Drei Arbeitsgruppe und die Projektsteuerung erarbeiteten in den letzten Monaten die Grundlagen für das Beitragsgesuch, wie die beiden Gemeinden am Freitag mitteilten. Eine erste Sitzung mit Vertretern des Gemeindeamtes des Kantons habe stattgefunden. Die Beitragszusicherung durch den Regierungsrat wird in den nächsten zwei bis drei Monaten erwartet.

Von einer Eingemeindung sei das Personal von Kyburg besonders betroffen. Bereits haben Gespräche mit dem Personal stattgefunden.

Aufgrund der Abklärungen der Arbeitsgruppe Schule hat die Schulpflege erste Massnahmen eingeleitet. Ab Schuljahr 2014/2015 besuchen die vier Kyburger Kindergartenschüler den Kindergarten in Ottikon.

Die Schule Kyburg wird nach den Sommerferien wieder als Gesamtschule geführt. Diese Massnahmen werden auch Bestand haben, wenn die Eingemeindung nicht umgesetzt werden kann.

Die Eingemeindung ist auf Anfang 2016 geplant. Damit der Zusammenschlussvertrag gültig wird, müssen ihm die Stimmberechtigten von Kyburg und Illnau-Effretikon zustimmen. Die Abstimmung ist für den 14. Juni 2015 geplant. Auch Regierungsrat und Kantonsrat müssen die Fusion noch gutheissen. (sda)