Die Anzahl der Prostituierten auf dem Strichplatz habe sich auf "einem guten Niveau stabilisiert", heisst es in einer Mitteilung der Stadt vom Mittwoch. Normalerweise arbeiteten an einem Abend zwischen 25 und 30 Frauen. Im ersten Betriebsjahr waren es noch durchschnittlich 15. Entlang des Sihlquais waren im Schnitt 32 Frauen auf den Strich gegangen.

Zweijähriges Bestehen: Für die Stadt Zürich sind die Boxen ein voller Erfolg.

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Für die Bevölkerung habe der Strichplatz Entlastung gebracht. Das Sihlquai sei frei von Strassenprostitution geblieben und die Sexboxen hätten kaum Immissionen auf die Nachbarschaft. Die Überführung der Strassenprostitution in einen geordneten Rahmen habe sich gelohnt.

Da der Platz durchgehend durch Mitarbeitende des Präventionsdienstes sip züri oder der Frauenberatung Flora Dora betreut werde, könnten die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Sexarbeiterinnen gewährleistet werden, heisst es in der Mitteilung.

Zürcher Sexboxen: Reportage von der ersten Nacht

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Seit der Eröffnung der Verrichtungsboxen am 26. August 2013 habe es keine nennenswerten Gewaltvorfälle gegeben. Die Rückmeldungen der Sexworkerinnen bezüglich Sicherheit und des sozialmedizinischen Angebots auf dem Platz seien positiv.