Je vier Spin-offs wurden im Maschinenbau sowie im Dienstleistungs- und Beratungsbereich gegründet, wie die ETH am Montag mitteilte. Je zwei Gründungen gab es in der Elektrotechnik und in der Nanotechnologie, je eine in den Bereichen Biotechnologie, Pharma sowie Medizinische Geräte.

Viele der 2012 gegründeten Firmen bieten laut ETH Lösungen für technisch anspruchsvolle Probleme. Doch auch Cleantech stand bei den Jungunternehmern hoch im Kurs. Ein Spin-off hat beispielsweise ein E-Bike-Sharing-System entwickelt, mit dem man via Smartphone ein Elektrovelo mieten kann. Und das "Kartoffeltaxi" sorgt für klimaneutrale Transporte von lokalen Bioprodukten.

ETH-Spin-offs basieren auf Forschungsergebnissen junger Hochschulangehöriger. Die ETH Zürich unterstützt seit den 1990er Jahren ihre Forschenden dabei, aus wissenschaftlichen Ergebnissen marktreife Produkte zu entwickeln. In den vergangenen Jahren wurden je rund 20 solcher Firmen gegründet.