Etablierte Fanarbeit
«Fanarbeit» kann zwischen GC-Fans und FC-Fans bis 2016 weiter vermitteln

Der Verein «Fanarbeit» Zürich kann bis mindestens 2016 weitermachen. Der Zürcher Stadtrat will den Verein mit einem jählrichen Beitrag von 100'000 Franken unterstützen.

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Der Verein Fanarbeit setzt sich auch für die Kleinsten ein, damit sie an jedem Fussballspiel gefahrlos mitfiebern können.

Der Verein Fanarbeit setzt sich auch für die Kleinsten ein, damit sie an jedem Fussballspiel gefahrlos mitfiebern können.

Keystone

Die Fanprojekte für den FC Zürich und für die Grasshoppers hätten sich in der fünf Jahre dauernden Pilotphase etabliert, schreibt der Zürcher Stadtrat in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Er beantragt dem Gemeinderat, den Verein für die Zeit vom Juli 2013 bis Ende 2016 mit einem jährlichen Beitrag von 100'000 Franken zu unterstützen. Der Pilotbetrieb läuft Ende Juni aus.

Vermitteln zwischen verhärteten Fronten

Aufgabe des Fanarbeits-Vereins ist die Förderung der Fankultur und das Vermitteln zwischen den oftmals verhärteten Fronten. Mit dem Beitrag der Stadt würde ein Drittel des Vereinsbudgets gedeckt.

Wie schon in der Pilotphase tragen die Vereine, der Kanton und die Stadt Zürich je ein Drittel der Kosten. Sowohl die Clubs als auch der Kanton äusserten bereits ihr Einverständnis, die Fanarbeit weiter zu unterstützen.