Zürich
ETH Zürich, Empa und Eawag verstärken Greater Zurich Area als wissenschaftliche Partner

Die ETH Zürich, die Materialprüfanstalt Empa und das Wasserforschungsinstitut Eawag sind als Gruppe der Standortmarketing-Organisation Greater Zurich Area (GZA) beigetreten. Sie verstärken die GZA als wissenschaftliche Partner.

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Neben der Empa und Eawag ist auch die ETH Zürich der GZA beigetreten.

Neben der Empa und Eawag ist auch die ETH Zürich der GZA beigetreten.

KEYSTONE/WALTER BIERI

Mit dem Beitritt erfahre die Stiftung eine "grundlegende und wichtige Stärkung und Erweiterung", heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die Gruppe soll auch Einsitz in den Stiftungsrat nehmen.

Die GZA wurde 1998 als Standortmarketing-Organisation gegründet. Sie akquiriert internationale Unternehmen im Ausland und unterstützt und betreut diese gemeinsam mit ihren kantonalen und städtischen Partnern von der Standortevaluation bis zur Unternehmensgründung.

Mitglieder der GZA sind die Kantone Glarus, Graubünden, Schaffhausen, Schwyz, Solothurn, Uri, Zug und Zürich, die Region Winterthur und die Stadt Zürich sowie mehrere Unternehmen der Privatwirtschaft.