"Ein Bus" besucht seit August 2016 Plätze, die von Menschen am Rande der Gesellschaft frequentiert werden, wie die Stadt Zürich am Dienstag mitteilte. Randständige werden dort abgeholt, wo sie sich aufhalten.

Das umgebaute Fahrzeug bietet einen niederschwelligen Zugang zum Hilfesystem sowie Beratung zu Themen wie Sucht, Gesundheit und Finanzen. Darüber hinaus leistet die mobile Stelle Präventionsarbeit, insbesondere was Alkohol anbelangt.

Das Angebot ist für diejenigen Stadtbewohner gedacht, welche die Treffpunkte des Sozialdepartements nicht besuchen können oder wollen. Die Treffpunkte bieten sozial randständigen, süchtigen oder psychisch stark beeinträchtigten Menschen die Möglichkeit, sich zu stabilisieren und ihren Alltag zu strukturieren.