Winterthur

Er wollte die Anlaufstelle nicht verlassen: Randständiger wird bei Verhaftung am Arm verletzt

Während der Mann festgenommen wurde, verdrehte er sich den Arm unglücklich. (Symbolbild)

Während der Mann festgenommen wurde, verdrehte er sich den Arm unglücklich. (Symbolbild)

Die Stadtpolizei Winterthur hat am Donnerstagnachmittag einen Randständigen festgenommen, der sich geweigert hatte, eine Anlaufstelle zu verlassen. Der Mann hatte dort Hausverbot. Bei der Verhaftung wurde der Mann am Arm verletzt.

Der 50-jährige Schweizer wollte die Anlaufstelle nicht verlassen, obwohl ihn die Angestellten mehrmals dazu aufgefordert hatten. Sie informierten deshalb die Polizei. Doch auch diese konnte ihn nicht dazu überreden, die Anlaufstelle für Randständige zu verlassen.

Wie die Stadtpolizei Winterthur am Freitag mitteilte, wurde der Mann zusehends aggressiver. Als er seine Hände zeigen sollte, hielt er plötzlich einen spitzen Gegenstand in der Hand, ein Sackmesser, wie sich danach herausstellte.

Deshalb nahmen die Polizisten den Mann unverzüglich fest. Bei der Verhaftung drückten sie ihn zu Boden und legten ihn in Handschellen. Dabei wurde sein Arm derart unglücklich verdreht, dass der Mann ins Spital gebracht werden musste.

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