Zürich
Elektriker erleidet Stromschlag – und zieht sich Verbrennungen an Hand zu

Bei einem Arbeitsunfall hat sich am Dienstagvormittag ein 31-jähriger Italiener mittelschwere Verbrennungen an einer Hand zugezogen. Der Elektriker war mit Arbeitskollegen in einem Geschäftshaus im Zürcher Kreis 1 mit Elektroinstallationsarbeiten beschäftigt. Kurz nach Beginn der Arbeiten kam es zu einem Lichtbogen.

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Bei Elektroinstallationsarbeiten verletzt sich ein 31-Jähriger mittelschwer an der Hand.

Bei Elektroinstallationsarbeiten verletzt sich ein 31-Jähriger mittelschwer an der Hand.

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Zudem entwickelte sich im Keller des Hauses Rauch, wie die Stadtpolizei Zürich am Dienstag mitteilte. Auf Anweisung von Schutz & Rettung wurde das Gebäude für kurze Zeit evakuiert. Nachdem die Berufsfeuerwehr der Stadt Zürich das Haus gelüftet hatte, konnte das Geschäftshaus an der Sihlstrasse wieder betreten werden.

Weshalb es zum Stromschlag kam, wird nun durch das Forensische Institut Zürich und das Eidgenössische Starkstrominspektorat abgeklärt. Die Elektrikergruppe gab an, vor Beginn der Arbeiten Messungen durchgeführt zu haben, um sicher zu sein, dass die Anlage nicht unter Strom stehe.

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