Zürich
Elche frisst die nicht verkauften Christbäume

Alle Jahre wieder: Der Wildnispark Zürich Langenberg verfüttert nicht verkaufte Christbäume an seine Elche. Die grossen Pflanzenfresser im Park freuen sich darüber.

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Für Elche im Zürcher Wildnispark Langenberg sind Christbäume ein Festschmaus. (Archivbild)

Für Elche im Zürcher Wildnispark Langenberg sind Christbäume ein Festschmaus. (Archivbild)

KEYSTONE/WALTER BIERI

Vier bis sechs Nadelbäume frisst ein ausgewachsener Elch pro Tag. Die Wiederkäuer lieben vor allem die nährstoffreichen Pflanzenteile wie Zweige, Knospen und Nadeln, wie die Stiftung Wildnispark Zürich in einer Mitteilung vom Freitag schreibt.

Für die vier Elche im Wildnispark sind die stacheligen Geschenke ein wahrer Festschmaus. Geliefert werden dem Wildnispark nicht verkaufte Tannenbäume aus der ganzen Region - sowohl von lokalen Gärtnereien als auch von Händlern.

Gebrauchte Bäume können nicht verfüttert werden. Lametta- und Wachsreste sind schädlich für die Tiere. Und der Aufwand, jeden einzelnen Tannenbaum zu kontrollieren, wäre zu gross.