Zürich

EKZ verbessert Ergebnis im Geschäftsjahr 2018/19

Eine neue Herausforderung bringe die Revision des EKZ-Gesetzes vom 1. Juli 2019 mit sich.

Eine neue Herausforderung bringe die Revision des EKZ-Gesetzes vom 1. Juli 2019 mit sich.

Die Elektrizitätswerke des Kanton Zürich (EKZ) blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018/19 zurück. Der EBIT konnte um 14,9 Prozent auf 81,7 Millionen Franken gesteigert werden. Darin enthalten seien allerdings auch Einmaleffekte von 11 Millionen Franken, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.

Das Unternehmensergebnis konnte sogar auf 104,2 Millionen Franken verbessert und damit mehr als verdoppelt werden. Neben der soliden Entwicklung aller Geschäftsbereiche sei dies unter anderem auch auf die deutliche Steigerung der Beteiligungsbeträge zurückzuführen. Vor allem das Engagement bei Repower falle ins Gewicht, heisst es in dem Communiqué weiter.

Eine neue Herausforderung bringe die Revision des EKZ-Gesetzes vom 1. Juli 2019 mit sich. Die EKZ seien dadurch verpflichtet, das Geschäft fortan gewinnorientiert zu führen. Die vorgeschriebene Gewinn-Abführung an den Kanton wurde für die kommenden drei Jahre mit je 30 Millionen Franken festgelegt.

Zudem zahlte EKZ im Geschäftsjahr 2018/19 einen Betrag von 11,4 Millionen Franken an freiwilligen Ausgleichsvergütungen an die Gemeinden.

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