Zürich

Eine Spürnase rettet Leben: Diensthündin befreit Rentner beim Erfrieren

Die siebeneinhalbjährige Hündin nahm die Spur schnell auf und entdeckte den vermissten Altersheimbewohner nach einem halben Kilometer.

Die siebeneinhalbjährige Hündin nahm die Spur schnell auf und entdeckte den vermissten Altersheimbewohner nach einem halben Kilometer.

Ein Zürcher Altersheim hat der Stadtpolizei am frühen Dienstagmorgen einen vermissten Bewohner gemeldet. Diensthündin Kyma hat den Mann dann im Freien gefunden.

Kurz nach 02.30 Uhr wurde der Stadtpolizei gemeldet, dass ein Bewohner eines Alterszentrums im Kreis 2 vermisst wird, schreibt die Polizei in einer Mitteilung von Mittwoch.

Nachdem der Mann im Gebäude nicht gefunden werden konnte, suchten ihn die Polizisten im Freien. Weil es schon recht kalt war, kam Kyma zum Einsatz. Der speziell für die Personensuche ausgebildeten Diensthündin wurde ein getragenes T-Shirt des Vermissten zum Schnuppern vorgelegt.

Die siebeneinhalbjährige Hündin nahm die Spur schnell auf und entdeckte den vermissten Altersheimbewohner nach einem halben Kilometer. Der Mann war leicht bekleidet und bereits unterkühlt.

Nach der erfolgreichen Suchaktion wurde er ins Altersheim zurückgebracht, wo er sich wieder erholen und aufwärmen konnte. (sda)

Polizeibilder vom November:

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