In seine Amtszeit fielen nicht nur die Studentenunruhen; sein Name steht auch für das Wachstum und den Ausbau der ETH Zürich, wie die Hochschule in einer Todesanzeige in der "NZZ" vom Dienstag schreibt. Hauri wurde 1963 ordentlicher Professor für Baustatik und Konstruktion an der ETH und 1989 in den Ruhestand versetzt.

Er gründete das Institut für Hochbautechnik und legte in seinem Unterricht stets Wert auf den Brückenschlag zwischen Architekten und Ingenieuren. So setzte er sich im Architekturstudium für den Fokus auf Mathematik und Physik ein und sensibilisierte Ingenieurstudenten für Design und Ästhetik, wie die ETH schreibt.