Bei allen drei Initiativen wurde die erforderliche Anzahl von 6000 Unterschriften übertroffen, wie der Regierungsrat am Freitag mitteilte.

«Strom für morn» wurde von einem überparteilichen Komitee lanciert und will den Kanton zum Umstieg auf erneuerbare Energien bis zum Jahr 2035 verpflichten.

Die Initiative «für mehr Demokratie» des Vereins Secondos Plus Zürich fordert ein aktives und passives Stimm- und Wahlrecht für Bürgerinnen und Bürger, die mindestens zehn Jahre in der Schweiz und drei Jahre in Zürcher Gemeinden leben. Die «Bonzeninitiative» wurde von den Jungsozialisten (JUSO) gestartet. Sie verlangt, Vermögen von mehr als zwei Millionen Franken seien mit knapp einem Prozent zu besteuern.