Nachgefragt
DJ Pete G zur «80s-forever»-Party: «Es ist die Musik meiner Jugend»

Peter Greub alias DJ Pete G erzählt im Interview, was ihn musikalisch an den 80er Jahren so fasziniert und wie es mit seiner Partyreihe «80s forever» läuft.

Tabea Wullschleger (Interview)
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Die Partyreihe «80s forever» begeistert Partygänger seit sieben Jahren.

Die Partyreihe «80s forever» begeistert Partygänger seit sieben Jahren.

ZVG

Herr Greub, seit sieben Jahren schon finden Ihre «80s forever»-Partys nun statt. Ist Ihnen diese Musik noch nicht verleidet?

Peter Greub: Nein, überhaupt nicht, die Musik der 80er-Jahre ist genug vielseitig. Natürlich ist es kein unerschöpfliches Reservoir, aber doch immerhin ein sehr grosses. Wir bringen immer wieder neue Stücke, solange es Originale sind. Die Leute an der Party wollen in Erinnerungen schwelgen und keinen Remix alter Stücke hören.

DJ Pete G Der Bergdietiker Peter Greub arbeitet beim Schweizer Fernsehen als Musikberater. Daneben macht er als DJ Pete G Musik und betreibt das Internet-Radio «80s forever». Am Samstag feiert seine Partyreihe «80s forever» im Zürcher Papiersaal ihr siebenjähriges Bestehen.

DJ Pete G Der Bergdietiker Peter Greub arbeitet beim Schweizer Fernsehen als Musikberater. Daneben macht er als DJ Pete G Musik und betreibt das Internet-Radio «80s forever». Am Samstag feiert seine Partyreihe «80s forever» im Zürcher Papiersaal ihr siebenjähriges Bestehen.

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Ganz spontan würde ich Ja sagen. Die Besucherzahlen sind bisher kontinuierlich angewachsen und es kommen auch mehr jüngere Leute an die Party. Jedes Jahr können wir eine grosse Geburtstagsparty feiern; dieses Jahr sogar auf zwei Etagen. Neuerdings bieten wir auch in Luzern und in Bern Partys an. Mich freut es natürlich sehr, dass unsere Partys jedes Mal so gut besucht sind.

Weshalb liegt Ihnen diese Musik so am Herzen?

Einerseits, weil es die Musik meiner Jugend ist, andererseits, weil mich die damals herrschende Aufbruchstimmung fasziniert. Es wurde viel experimentiert und neue Stile wie New Wave, Synthpop und Hip-Hop entstanden.

Sie sind Vater von zwei Kindern. Hören diese auch 80er-Musik?

Ja, sie hören das zwangsläufig. Wir betreiben ja auch noch ein Internetradio und das läuft bei uns immer mal wieder. Aber sie sind ja erst zwei und sieben Jahre alt und dürfen daher zwischendurch auch ihre Kinderlieder hören (lacht).

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