Die PBZ sei daran, zusammen mit den Stadtbibliotheken von Basel, Bern, Luzern und Winterthur eine Lösung zu finden. Mit diesen Städten arbeitet die PBZ bereits in anderen Bereichen zusammen. Dies sei auch der Grund, dass sich die PBZ nicht an die Digitale Bibliothek Ostschweiz (Dibiost) anschliessen wird, sagte Kippe.

Digitale Medien für alle Endgeräte lesbar

Technisch werde das Angebot aber sehr ähnlich sein: Wer einen Bibliotheksausweis hat, kann digitale Medien ausleihen. Während einer bestimmten Zeit stehen diese zur Verfügung. Nach Ablauf der Ausleihfrist werden die Daten automatisch gesperrt. Gemäss Kippe sollen die digitalen Medien für alle Endgeräte lesbar sein.

In den PBZ-Bibliotheken in der Altstadt und Sihlcity läuft momentan ein Pilotprojekt mit E-Readern. Die Reader samt Inhalt können jeweils für vier Wochen ausgeliehen werden.