Konsumentenpreise
Die Konsumentenpreise stiegen im Februar in der Stadt Zürich leicht an

Die Stadtzürcher Bevölkerung hat im Februar mehr Geld für Konsumgüter ausgeben müssen. Teurer wurden Wohnungsmieten, Linienflüge, Treibstoffe, Herrenkleider und Gemüse. Der Index der Konsumentenpreise stieg gegenüber Januar um 0,3 Prozent an.

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Die Stadtzürcherinnen und -zürcher mussten für Konsumgüter im Februar tiefer in die Tasche greifen, als im Januar. (Symbolbild)

Die Stadtzürcherinnen und -zürcher mussten für Konsumgüter im Februar tiefer in die Tasche greifen, als im Januar. (Symbolbild)

Keystone

Innerhalb Jahresfrist hingegen sanken die Preise um 0,7 Prozent, wie Stadt Zürich Statistik am Donnerstag mitteilte. In den Hauptgruppen «Verkehr» und «Hausrat und laufende Haushaltsführung» stieg das Preisniveau gegenüber dem Vormonat um je 0,7 Prozent.

Ebenfalls höhere Preise gab es in den Gruppen «Sonstige Waren und Dienstleistungen» (+0,4 Prozent), «Wohnen und Energie» (+0,3 Prozent), «Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke» (+0,3 Prozent), «Bekleidung und Schuhe» (+0,3 Prozent) und «Restaurants und Hotels» (+0,1 Prozent).

Hingegen sanken die Preise in den Gruppen «Alkoholische Getränke und Tabak (-0,2 Prozent), «Freizeit und Kultur» (-0,1 Prozent) und «Nachrichtenübermittlung» (-0,1 Prozent). Bei der «Gesundheitspflege» blieben die Preise praktisch stabil.