Zürich

Die JUSO will ein Kulturzentrum gegen Fremdenfeindlichkeit

Die JUSO will Fremdenfeindlichkeit mit einem Kulturzentrum bekämpfen.

Die JUSO will Fremdenfeindlichkeit mit einem Kulturzentrum bekämpfen.

Die Juso Stadt Zürich lancieren eine Volksinitiative «Für ein weltoffenes Zürich - Kulturaustausch statt Fremdenfeindlichkeit». Die Jungpolitiker fordern ein Kulturzentrum, in dem interkulturelle Veranstaltungen und Sprachkurse stattfinden sollen.

So wolle man ein Zeichen gegen die von der SVP dominierte, rassistische Sündenbockpolitik setzen, begründet dieJuso ihre Initiative, die am Mittwoch im Amtsblatt veröffentlicht wurde.

Mit dem Kulturzentrum wollen die Juso erreichen, dass die Migrationspolitik weltoffener gestaltet, der interkulturelle Austausch gefördert und Fremdenfeindlichkeit bekämpft werden.

Die Linke müsse sich diesem Thema endlich annehmen, wird Oliver Heimgartner, Vorstandsmitglied der Zürcher Juso, in einer Mitteilung zitiert. Migranten seien der Propaganda der SVP wehrlos ausgesetzt. (sda)

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