Die Union albanischer Imame der Schweiz (UAIS) lud gestern Mendienschaffende an ihre Generalversammlung in Regensdorf ein. Grund dazu war ein kürzlich erschienener Bericht der NZZ, der die Union hart kritisierte. Die Vorwürfe lauteten, dass radikale Vertreter der Islamischen Weltliga UAIS-Einrichtungen Gelder zukommen lassen.

Unionspräsident Nehat Ismaili wehrte sich in der Generalversammlung gegen die Vorwürfe, wie die NZZ schreibt. In seinem Eingangsreferat hielt der Imam der Weissen Moschee deutlich fest, dass «keine finanzielle Unterstützung aus dem arabischen Ausland» komme. Neue Moscheen werden mittels privater Spenden und Freiwilligenarbeit ermöglicht.

Die mit Abstand grösste finanzielle Unterstützung, sagte Ismaili gegenüber der NZZ, stamme von Schweizer Banken - in Form von Hypotheken und Baukrediten.

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