Zürich

Die ETH bekommt 4 Millionen Franken, um Risiken zu erforschen

Die ETH bekommt von den Schweizer Stromproduzenten Geld für die Forschung.

Die ETH bekommt von den Schweizer Stromproduzenten Geld für die Forschung.

Die Professur «Reliability and Risk Engineering» am Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik der ETH Zürich wird mit insgesamt vier Millionen Franken vom AXA Research Fund und swisselectric unterstützt.

Das ist die Organisation der grossen Schweizer Stromproduzenten.

Die Professur beschäftigt sich mit der Zuverlässigkeit sowie Sicherheit von komplexen technischen Systemen wie zum Beispiel der Stromversorgung, Transportinfrastruktur oder der Kommunikationstechnologie.

Die weltweite Vernetzung technischer Systeme erzeuge immer komplexere Risiken, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung der beiden Donatoren vom Dienstag. Dadurch nehme die Anfälligkeit für grosse Schäden und Katastrophen stetig zu. (sda)

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