Das Geld soll vor allem für die Logistikkosten aufgewendet werden.

Die grössten Schweizer Detailhandelsunternehmen tragen schon bisher mit regelmässigen Lebensmittelspenden dazu bei, dass auch Menschen mit sehr knappem Budget ihre Teller mit hochwertigen Lebensmitteln füllen können, wie die IG DHS am Montag mitteilte. Mit dem Projekt «foodbridge» sorgen sie nun dafür, dass künftig noch mehr Nahrungsmittel bei Bedürftigen und nicht im Abfall landen.

In der Schweiz werden jährlich rund 2 Millionen Tonnen Nahrungsmittel weggeworfen, wie es in der Mitteilung heisst. Dabei handelt es sich teilweise um einwandfreie Lebensmittel, die noch verwendet werden können.