Die interkantonale Vereinbarung über die Zusammenarbeit im Bereich der Sonderpädagogik ist seit 2011 in Kraft. Dem Konkordat sind bislang 15 Kantone beigetreten. Die Vereinbarung regelt das Grundangebot und die Ausbildungsanforderungen für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf.

Darüber hinaus verlangt das Konkordat eine einheitlich Terminologie, einheitliche Qualitätsstandards für die Anerkennung der Anbieter sowie ein standardisiertes Abklärungsverfahren. Im Kanton Zürich ist laut Regierungsrat einzig letzteres noch nicht umgesetzt. Die Bildungsdirektion habe entschieden, dieses Verfahren ab Schuljahr 2014/15 verbindlich einzuführen. (sda)