Zusammen mit geplagten Nachbarn wurden bereits zwei Bereiche identifiziert, die besonders übel riechen. Es handelt sich dabei um die offene Schlammhalle sowie den Platz, auf dem die Saugfahrzeuge ihre Abwässer entleeren.

Wie die Stadt Zürich am Mittwoch mitteilte, wird die offene Schlammhalle nun abgedichtet und mit einer Filteranlage ausgerüstet. Für den Entleerungsplatz baut die Stadt eine Halle, bei der ebenfalls eine Filteranlage schlechte Gerüche zurückhalten soll.

Der Stadt bewilligte für diese Arbeiten gebundene Ausgaben von 4,1 Millionen Franken.