Mit dem Netzwerk können beispielsweise Röntgen- oder CT-Bilder über Terminals direkt am Bett der Patienten betrachtet und besprochen werden. Ausserdem wird auch die Telefonie im gesamten Spital erneuert.

Für die nötige Erstausstattung beantragt der Stadtrat 12,6 Millionen Franken. In eigener Kompetenz bewilligt er 7,6 Millionen für IT-Netzwerk und Internettelefonie sowie rund eine Million Franken für Patiententerminals auf dem übrigen Areal des Triemli.

Die Ausgaben sind in den Budgets des Spitals und der städtischen Informatik (OIZ) in den Jahren 2014 und 2015 berücksichtigt und im Aufgaben- und Finanzplan bereits eingestellt. (sda)