Sozialwerk

Das Pfuusbus-Team und seine Bewohner sagen Danke

Das Pfuusbuss-Team und seine Bewohner sagen Danke

Das Pfuusbuss-Team und seine Bewohner sagen Danke

Auch im vergangenen Jahr setzte sich das PfuusbusTeam mit vollen Kräften ein, um von Armut betroffenen, Ausgegrenzten und Einsamen Menschen Nothilfe zu leisten. Mit diesem Video bedankt sich das Team rund um Pfarrer Sieber bei allen Spendern für ihre Unterstützung, ihre Treue und ihr Engagement. 

Den Pfuusbus am Albisgüetli gibt es seit 14 Jahren. Unermüdlich setzt sich das Team der Sozialwerke Pfarrer Sieber für Menschen ein, die Hilfe brauchen. Deshalb bedankt sich das Pfuusbus-Team nun bei seinen Spendern mittels einer Videobotschaft.

5000 Menschen insgesamt betreuen die Sozialwerke Pfarrer Sieber jährlich. Dies dank dem unermüdlichen Einsatz freiwilliger Helfer. Insgesamt spendeten sie über 5384 Stunden ihrer freien Zeit für die Betreuung und Unterstützung von Obdachlosen oder Menschen in Notsituationen.

Deshalb bedankt sich das Team und die Pfuusbus-Bewohner mit einem Video bei allen Spendern und Unterstützern. Denn der Pfuusbus ist für viele Hilfesuchende ein "familiärer Ersatz", sagt ein Bewohner zu Beginn des Kurzfilms. Mehr noch wird der Zuschauer zu einem Besuch im Pfuusbus aufgefordert - denn die Atmosphäre sei wie die Menschen hier locker. 

Insgesamt verzeichnet der Pfuusbus im Winterhalbjahr 2016/2017 bereits 3873 Übernachtungen. Im Sattelschlepper mit dem pinken Vorzelt stehen insgesamt 40 Schlafplätze zur Verfügung - 15 im Bus selber, 25 auf Matratzen im beheizten Vorzelt. Geöffnet haben die Schlafbereiche von 17 bis 9 Uhr. Am Abend kochen Freiwillige für die Übernachtungsgäste eine warme Mahlzeit.

Im Winter suchen pro Nacht rund 30 Personen einen Unterschlupf im Pfuusbus. Und die Zahl der Übernachtungen steigt, wie sich zeigt, Jahr für Jahr an. Während in diesem Winter bereits knapp 4000 Übernachtungen gemeldet werden, waren es im Vorjahr noch 3800. Damit dieser Betrieb funktioniert, sind rund 100 freiwillige Helfer für die Sozialwerke Pfarrer Sieber im Einsatz.

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