Gegen 200'000 Menschen, so Thomas Irniger vom Organisationskomitee, drängten sich ums Zürcher Seebecken und liessen sich von dem über 20-minütigen, bombastischen Feuerwerk bezaubern.

Die Verteilung der Menge sei anders gewesen als in den letzten Jahren. Dies, weil erstmals der Sechseläutenplatz ganz geöffnet war. Viele Besucherinnen und Besucher wählten denn auch den riesigen, neu gestalteten Platz zum Zuschauen.

Die Aufgabe der "Crowd Spotter" war es zu beobachten, wo sich welche Menschenmengen entwickelten, und dies laufend an die Zentrale zu melden, wie Irniger erklärte. Das habe "sehr gut funktioniert".

Ausgerüstet waren die Beobachter mit Megafonen, mit deren Hilfe sie gegebenenfalls die Menschenmenge hätten umleiten können.