Coronavirus
Fertig Fernunterricht: Zürcher Mittelschüler müssen wieder in die Schulhäuser pendeln

Die Corona-Schutzmassnahmen werden angepasst. Ab dem 15. März stellen Mittelschulen im Kanton Zürich wieder vollständig auf Präsenzunterricht um. Auch klassenübergreifende Aktivitäten dürfen wieder stattfinden.

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Der Präsenzunterricht wird in Zürcher Mittelschulen wieder aufgenommen. Die Masekentragepflicht bleibt jedoch weiterhin bestehen.

Der Präsenzunterricht wird in Zürcher Mittelschulen wieder aufgenommen. Die Masekentragepflicht bleibt jedoch weiterhin bestehen.

Themenbild: Arthur Gamsa

(sda) Die Mittelschulen im Kanton Zürich kehren ab dem 15. März vollständig zum Präsenzunterricht zurück. In der Volksschule dürfen auch wieder klassenübergreifende Aktivitäten stattfinden. Die Corona-Schutzmassnahmen werden angepasst.

Die epidemiologische Situation habe sich seit Anfang des Jahres insgesamt verbessert. Allerdings bleibe die Lage aufgrund der neuen Virusvarianten fragil, teilte die Bildungsdirektion am Dienstag mit. Lockerungen müssten deshalb massvoll ausgestaltet und weiterhin von Schutz- und Hygienemassnahmen begleitet werden.

Falls die pandemische Situation an der Schule dies erfordert, haben die Mittelschulen weiterhin die Möglichkeit, für eine begrenzte Zeit gewisse Einschränkungen des Präsenzunterrichts vorzunehmen,

Dies ist auch bei den Berufsfachschulen, den privaten Bildungsinstitutionen für die schulisch organisierte Grundbildung und den öffentlichen Schulen für Berufsvorbereitungsjahre so geregelt und gilt bis Ende April.

Die Maskentragepflicht gilt weiterhin

In sämtlichen Stufen der Volksschule können ab dem kommenden Montag freiwillige Unterrichtsangebote wie Freifächer und Kurse wieder klassenübergreifend und im Präsenzunterricht stattfinden. So etwa Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK), freiwilliger Religionsunterricht und Schulsport. Ausserdem darf auch wieder klassenübergreifend gesungen und musiziert werden.

Die Maskentragepflicht für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse wird bis zu den Frühlingsferien, auf jeden Fall aber bis zum 30. April verlängert, wie es in der Mitteilung heisst.