Einhausung Schwamendingen
Bundesrätin Sommaruga vollzieht ersten Spatenstich für 445 Millionen teures Grossprojekt

Offizieller Startschuss für die Hauptarbeiten der Einhausung Schwamendingen: Im Beisein von SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist am Montag der Baustart für das Grossprojekt erfolgt, symbolisiert durch das Zusammensetzen eines dreiteiligen, roten Bandes.

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 Dieses Band stehe für die Zusammenarbeit von Bund, Kanton und Stadt
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Startschuss Einhausung Schwamendingen

Dieses Band stehe für die Zusammenarbeit von Bund, Kanton und Stadt

Melanie Duchene

Dieses Band stehe für die Zusammenarbeit von Bund, Kanton und Stadt, schreibt das Bundesamt für Strassen (Astra) in einer Mitteilung. Ohne dieses Miteinander sei ein Projekt dieser Art und Grösse nicht realisierbar.

Das Band soll aber auch Zeichen dafür sein, dass die Einhausung Schwamendingen verbindend wirkt: Sie lässt die heute durch die Autobahn geteilten Quartierteile Schwamendingen-Mitte und Saatlen wieder zusammenwachsen.

 Die knapp ein Kilometer lange Einhausung lässt die heute durch die Autobahn geteilten Quartierteile Schwamendingen-Mitte und Saatlen wieder zusammenwachsen.
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 Die Betonwände werden begrünt, und auf dem rund dreissig Meter breiten Dach entsteht ein Hochpark.
 Die Einhausung soll die Anwohner von Lärm und Abgasen entlasten.
 Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 445 Millionen Franken.

Die knapp ein Kilometer lange Einhausung lässt die heute durch die Autobahn geteilten Quartierteile Schwamendingen-Mitte und Saatlen wieder zusammenwachsen.

GAETAN BALLY

Die Einhausung wird die Strasse auf einer Länge von knapp einem Kilometer mit einem Tunnel überdecken, was die Anwohner von Lärm und Abgasen entlasten soll. Die Betonwände werden begrünt, und auf dem rund dreissig Meter breiten Dach entsteht ein Hochpark. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 445 Millionen Franken.