An ihrer Stelle spricht nun der Künstler und Aktivist Giacomo Sferlazzo. Sferlazzo werde über die Arbeit und den Kampf des Askavusa Kollektivs berichten, teilte das Zürcher 1.-Mai-Komitee am Montag mit. Das Kollektiv wurde 2009 in Lampedusa nach heftigen Protesten gegen den Bau eines neuen Auffanglagers für Migrantinnen und Migranten gegründet.

Die Schlusskundgebung findet nicht wie üblich auf dem Bürkliplatz statt, sondern auf dem neu gestalteten Sechseläutenplatz. Dort wird auch SP-Präsident Christian Levrat auf Einladung des Gewerkschaftsbundes das Wort ergreifen. (sda)