Die für den Teuerungsausgleich budgetierten 9 Millionen Franken - die 0,2 Prozent der Lohnsumme entsprechen - würden nicht benötigt, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Die Teuerung wird nicht ausgeglichen, weil der Konsumentenpreis-Index im September gegenüber dem Vorjahr eine Minusteuerung von 0,1 Prozent ausgewiesen hat.

Weil sich abzeichnet, dass sich verschiedene Wasserbauprojekte der Baudirektion verzögern, sind auch die Investitionen geringer als geplant. Der Regierungsrat budgetiert gemäss dem Novemberbrief ein um 11,7 auf 831,7 Millionen Franken reduziertes Ausgabenvolumen.