Das Defizit vergrössert sich unter anderem wegen höherer Beiträge an die Kongresshaus-Stiftung (+1,7 Mio. Fr.) und die Asyl-Organisation Zürich (+3,6 Mio. Fr.). Zudem verzögern sich ursprünglich per 2016 vorgesehene Personalmassnahmen (+5,8 Mio. Fr.).

Entlastet wird das Budget bei den ambulanten Pflegeleistungen um 2,1 Millionen Franken. Die Inbetriebnahme neuer Werbeanlagen (Leuchtdrehsäulen und LCD-Screens) führt zu Mehreinnahmen von 1,4 Millionen Franken. Neu betragen der Aufwand 8,705 Milliarden Franken und die Einnahmen 8,683 Milliarden Franken.

Novemberbrief genannt werden die vom Stadtrat beschlossenen Nachträge zum Budget, nachdem er dessen Entwurf bereits genehmigt hat. Das Parlament, der Gemeinderat, debattiert Mitte Dezember über das Budget.