Winterthur

Breite Waldschneise für Wasserleitung am Brühlberg in Winterthur

Damit die neuen Leitungen in einer stabilen Erdschicht zu liegen kommen, muss tiefer gegraben werden als üblich. (Themenbild)

Damit die neuen Leitungen in einer stabilen Erdschicht zu liegen kommen, muss tiefer gegraben werden als üblich. (Themenbild)

Die Stadt Winterthur schlägt eine 25 Meter breite Waldschneise in den Hang des Brühlberges. Der Wald muss weg, damit neue Wasserleitungen zum städtischen Wasserreservoir Waldhof verlegt werden können.

Dieses Reservoir versorgt 70'000 Personen der Stadt Winterthur mit Trinkwasser. Es befindet sich auf dem Brühlberg am Waldrand. Die Werkleitungen des Reservoirs sind über 70 Jahre alt und müssen ersetzt werden.

Der betroffene Brühlberghang zwischen dem gleichnamigen Bauernhof und den Eulachhallen befindet sich in einem potenziellen Rutschgebiet. Damit die neuen Leitungen in einer stabilen Erdschicht zu liegen kommen, muss tiefer gegraben werden als üblich.

Für die Erstellung des Grabens wird deshalb im Februar die Waldschneise geschlagen. Der Leitungsbau dauert dann voraussichtlich bis August. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird die Schneise wieder aufgeforstet.

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