Chemieunfall
Bindemittel fliesst in einen Bach, nachdem Behälter beschädigt wurde

Einige hundert Liter sind bei einem Unfall in einem Chemiewerk in den In Volkeswil ist Bindemittel aus einem Chemiewerk in Guntenbach geflossen. Für Menschen besteht keine Gefahr, jedoch ist noch nicht klar, welche Gefahren für Fische bestehen,

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In Volkeswil ist Bindemittel aus einem Chemiewerk in den Guntenbach gelaufen
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In Volkeswil ist Bindemittel aus einem Chemiewerk in den Guntenbach gelaufen
In Volkeswil ist Bindemittel aus einem Chemiewerk in den Guntenbach gelaufen
In Volkeswil ist Bindemittel aus einem Chemiewerk in den Guntenbach gelaufen
In Volkeswil ist Bindemittel aus einem Chemiewerk in den Guntenbach gelaufen
In Volkeswil ist Bindemittel aus einem Chemiewerk in den Guntenbach gelaufen
In Volkeswil ist Bindemittel aus einem Chemiewerk in den Guntenbach gelaufen

In Volkeswil ist Bindemittel aus einem Chemiewerk in den Guntenbach gelaufen

Markus Heinzer

Beim Rangieren mit einem Gabelstapler ist am Mittwochnachmittag in Volketswil ein Behälter mit Bindemittel beschädigt worden. Ein 53-jähriger Arbeiter rangierte mit einem Gabelstapler in der Lagerhalle einer Chemiefirma. Dabei beschädigte er einen Behälter, sodass einige hundert Liter eines Bindemittels ausflossen.

Während ein Teil im Lager und auf dem Vorplatz zurückblieb, gelangte eine unbestimmte Menge via Meteorschacht in den Guntenbach. Für Menschen ist die Substanz ungefährlich, hingegen kann für Fische eine Gefahr bestehen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist kein Fischsterben festzustellen.

Nebst der Kantonspolizei Zürich standen die Feuerwehr Volketswil, die Chemiewehr Uster, die Berufsfeuerwehr Winterthur mit dem ABC-Messwagen, zwei Angehörige der Betriebsfeuerwehr Givaudan Dübendorf, die Sanität Uster, der Fischereiaufseher, Funktionäre des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) sowie zwei Chemiefachberater des Forensischen Instituts Zürich und ein Mitarbeiter der Gebäudeversicherung des Kantons Zürich im Einsatz. (cfü)