Kasernenareal
Bevölkerung kann bei der Zukunft des Kasernenareals mitreden

Für die Zukunft des Kasernenareals in Zürich sind die Ideen und Vorstellungen der Bevölkerung gefragt. Start für das öffentliche Beteiligungsverfahren ist am 6. April im Zeughaushof auf dem Kasernenareal.

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Ab dem 6. April kann die Bevölkerung ihre Ideen für die Zukunft des Kasernenareals einbringen.

Ab dem 6. April kann die Bevölkerung ihre Ideen für die Zukunft des Kasernenareals einbringen.

Zur Verfügung gestellt

Die Kantonspolizei Zürich verlässt voraussichtlich 2018 das Kasernenareal in der Nähe des Hauptbahnhofs Zürich und zieht ins neue Polizei- und Justizzentrum. Kanton und Stadt Zürich planen gemeinsam die künftige Nutzung des Areals.

Nach einer Auslegeordnung beginnt mit den öffentlichen Veranstaltungen die zweite Phase des Prozesses, wie es in einer Mitteilung der Baudirektion des Kantons Zürich und des Hochbaudepartements der Stadt Zürich vom Donnerstag heisst. Regierungsrat Markus Kägi (SVP) und Stadtrat André Odermatt (SP) informierten vor den Medien über die Details.

Die Veranstaltung vom 6. April steht unter dem Titel "Sammeln". Wer sich anmeldet, kann an einem dreistündigen Workshop teilnehmen oder an einem 45-minütigen Tischgespräch Ideen für das Kasernenareal diskutieren. Daneben werden aber auch spielerische Elemente wie eine Fotosafari oder ein analoger Kasernen-Blog angeboten.

Die Resultate werden in weiteren öffentlichen Veranstaltungen vertieft. Ziel sei, die unterschiedlichen Vorstellungen der Bevölkerung zur Zukunft des Kasernenareals zu erfassen.

Im September sollen die Arbeiten am so genannten Masterplan beginnen, der bis im Frühjahr 2014 vorliegen soll. Der Masterplan hält fest, welche Funktionen das Areal übernehmen und wie es genutzt werden kann. Er zeigt auch, welche Schritte für die weitere Umsetzung nötig sind.

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