Auch nach dem Erreichen der Volljährigkeit benötigen manche alleinstehende, junge Asylsuchende besondere Unterstützung, hält das Stadtzürcher Sozialdepartement in einer Mitteilung vom Donnerstag fest.

Oft stehe diese Flüchtlingsgruppe vor schwierigen Herausforderungen bei der Alltagsbewältigung, im Zusammenleben und bei der (Berufs-)Ausbildung. "Mittelfristig sollen diese 18- bis 25-Jährigen in der Arbeitswelt Fuss fassen."

Die Sozialpädagogen sind einerseits präventiv tätig, andererseits reagieren sie auf Schwierigkeiten einzelner Flüchtlinge und Wohngruppen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Die Begleitpersonen arbeiten primär während Randzeiten, das heisst morgens, abends und an Wochenenden. Tagsüber gehen die jungen Asylsuchenden in Sprachschulen oder in Kurse, um fehlende schulische Grundkenntnisse zu erwerben.