Es werde weiterhin versucht, den Vermissten mit Hilfe eines Sonargerätes zu orten. Die Suche werde immer wieder an anderen Stellen begonnen, bis jetzt leider ohne Erfolg. Die Stelle, an der der Mann am Donnerstag vergangener Woche verschwand, ist mit 130 Metern besonders tief.

Die 86-jährige Ehefrau des Vermissten starb bereits am Tag des Badeunfalls, wie die Limmattaler Zeitung bereits berichtete. Sie konnte von Seepolizisten zwar geborgen werden, Reanimationsversuche, die noch auf dem Boot vorgenommen wurden, blieben jedoch erfolglos. Die 86-jährige Schweizerin verstarb.

Das Ehepaar gehörte zu einer Gruppe, die von einem Boot aus im Zürichsee baden ging. Um 14.30 Uhr ging bei der Polizei der Alarm ein, dass mehrere Personen in Not geraten seien.