Sie folgten damit der Empfehlung des Gemeinderates und wandten sich gegen den Stadtrat. Dieser hatte sich stets zu Gunsten der Zeitung ausgesprochen. Diese ermögliche die direkte Information über das lokale Geschehen.

Der Stadtrat nehme den Entscheid der Stimmberechtigten "mit Bedauern zur Kenntnis", schreibt Stadtpräsident Mark Eberli in einer Mitteilung.