Regierungsrat Zürich
Auch künftig acht Millionen Franken für Inland- und Auslandhilfe

Der Zürcher Regierungsrat soll auch ab 2018 jährlich insgesamt acht Millionen Franken für die Inland- und Auslandhilfe vergeben können. Die Mittel für Hilfsprojekte im In- und Ausland stammen aus dem Lotteriefonds. Die neue Regelung soll von 2018 bis längstens 2021 dauern.

Merken
Drucken
Teilen
Die Mittel für Hilfsprojekte im In- und Ausland stammen aus dem Lotteriefonds. (Themenbild)

Die Mittel für Hilfsprojekte im In- und Ausland stammen aus dem Lotteriefonds. (Themenbild)

Der Regierungsrat soll auch künftig die Aufteilung auf die Inlandhilfe und die Entwicklungszusammenarbeit im Ausland vornehmen können, teilte der Regierungsrat am Donnerstag mit. Dabei muss er die maximale Summe nicht voll ausschöpfen.

Die Inland- und Auslandhilfe soll mit dem beantragten Rahmenkredit bis zur Inkraftsetzung des neuen kantonalen Lotteriefondsgesetzes auf dem bisherigen Niveau bleiben, längstens bis 2021. Der Regierungsrat beantragt deshalb dem Kantonsrat, die bisherige Regelung um maximal vier Jahre zu verlängern.

In den Jahren 2015 und 2016 hat der Regierungsrat 78 Beiträge gesprochen und insgesamt rund 6 Millionen Franken für die Inlandhilfe und 9,1 Millionen Franken für die Entwicklungszusammenarbeit im Ausland vergeben.