Wahlen 2011
Anti-PowerPoint-Bewegung darf bei Nationalrats-Wahlen antreten

Im Kanton Zürich wird bei den Wahlen im Herbst erstmals auch die Anti-PowerPoint-Partei (APPP) an den Start gehen. Die Kleinstpartei hat über 800 Unterschriften gesammelt und erfüllt damit die Bedingung zur Wahlzulassung.

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APPP-Gründer und Rhetorik-Trainer Matthias Pöhm

APPP-Gründer und Rhetorik-Trainer Matthias Pöhm

Keystone

Nötig für eine Wahlzualssung sind 400 Unterschriften. Die Kleinstpartei schickt ihren Gründer, den Rhetorik-Trainer Matthias Pöhm, ins Rennen.

Er sieht sich als Vertreter von Bürgern, die sich bei PowerPoint-Präsentationen langweilen. Die APPP hat sich zum Ziel gesetzt, gegen langweilige Präsentationen vorzugehen. Die Wahlchancen dürften bescheiden sein.