Beobachtet wird weiterhin der Trend zu immer kürzeren Namen, wie Statistik Stadt Zürich am Donnerstag mitteilte.

Während die Vornamen immer kürzer wurden, nahm in den letzten Jahren die Beliebtheit zweiter Vornamen zu. Dafür werden meistens traditionelle Namen wie Maria oder Alexander gewählt, wie aus der Statistik hervorgeht. Möglicherweise bestehe ein Zusammenhang zwischen der Abnahme der Länge und der Popularität zweiter Vornamen.

Bei den Mädchen ist Anna seit Jahren ein Spitzenreiter. So hiessen gemäss Mitteilung in den letzten 40 Jahren ungefähr ein Prozent der Neugeborenen Anna. Sehr beliebt waren 2013 auch Sara, Emma, Julia und Sophia. Bei den Knaben folgten auf David die Namen Julian, Leo, Liam und Nicolas.

Neu in der Beliebtheitsskala sind Mädchennnamen wie Clara, Sophia und Ronja. Johanna und Mia hingegen sanken in der Gunst. Eric, Julien und Nils hingegen waren im vergangenen Jahr beliebtere Namen als noch 2012. Noah konnte seinen Höhenflug nicht wiederholen: es gab nicht mehr 20, sondern nur noch 11 von ihnen. (sda)