Umfassen wird der Gastrobetrieb ein Bistro mit rund 60 Plätzen, ein gediegenes À-la-carte-Restaurant mit etwa 120 Plätzen sowie eine Kaffeebar. Eine typische Studentenbeiz wird es sicher nicht, liegen doch die Preise laut ZFV-Sprecherin Andrea Braschler im mittleren Preissegment. Das Lokal richtet sich denn auch in erster Linie an Dozierende, Mitarbeitende und Gäste.

Die ETH habe den ZFV dieser Tage den Zuschlag als Betreiber gegeben, sagte Braschler. Noch habe das Lokal keinen Namen. Wie es heissen soll, entschieden ETH und ZFV gemeinsam. Entstehen wird das Restaurant in einem frei stehenden Pavillon, der von einem spanischen Architektenteam gebaut wird.