Die Revision sei unfair und öffne ein neues Steuerschlupfloch, bemängelt die AL. Privatpersonen sollten weiterhin die volle Grundstückgewinnsteuer zahlen, auch wenn es ihnen finanziell schlecht gehe. Profitieren würden einseitig Immobilienfirmen, Banken und Versicherungen.

Leidtragende der Neuregelung seien die Gemeinden, allen voran die grossen Städte Zürich und Winterthur, teilte die Partei am Mittwoch mit. Aktivistinnen in Hai-Kostümen übergaben mehr als 4000 Unterschriften gegen das "Steuergeschenk für Immo-Haie".