Zürich

6600 Musikfans feierten Bonaparte und Co. am Popmusikfestival m4music

Die durchgedrehten Musiker von Bonaparte rockten den Zürcher Schiffbau am m4music-Festival. (Archiv)

Die durchgedrehten Musiker von Bonaparte rockten den Zürcher Schiffbau am m4music-Festival. (Archiv)

Das Popmusikfestival m4music ist am Samstagabend zu Ende gegangen. Die Organisatoren sprachen von einer «erfolgreichen 17. Ausgabe» - sowohl der Freitag- wie auch der Samstagabend waren ausverkauft.

Über 6600 Konzertbesucher pilgerten an die Shows in Lausanne und Zürich. "M4music hat sich auch in diesem Jahr als wichtigster Schweizer Treffpunkt der Independent-Musikszene erwiesen", resümierte Festivalleiter Philipp Schnyder am Sonntag in einer Mitteilung. Intensiviert worden sei besonders der Austausch mit der "Kreativ-Metropole" Berlin.

An drei Tagen traten in Lausanne und Zürich auf zahlreichen Bühnen 54 Band auf. Höhepunkte waren gemäss den Organisatoren etwa die Auftritte von Bonaparte, Blood Red Shoes oder Broken Bells. Im Vergleich zu den Vorjahren blieb die Besucherzahl stabil.

Auch Preise wurden am vom Migros-Kulturprozent durchgeführten Festival vergeben. Der von der Foundation SUISA und dem Kulturprozent verliehene Hauptpreis "Demo of the Year" ging an die Band Conjonctive aus Nyon. Ebenfalls ausgezeichnet wurden Cristallin aus Lenzburg (Pop), Muthoni The Drummer Queen aus Lausanne (Urban) sowie Missue aus St.Gallen (Electronic).

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