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2,1 Millionen Zürcher waren 2010 in Quartiertreffs und Gemeindezentren

Die soziokulturellen Einrichtungen in der Stadt Zürich sind letztes Jahr mehr als zwei Millionen Mal besucht worden. Grund dafür sind unter anderem die sanierten Viaduktbögen beim Kiosk an der Josefwiese oder der neugestaltete Erlebnisgarten des Gemeinschaftszentrums (GZ) Heuried.

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Ein Paar geht an einem Laden im Viadukt im Kreis 5 in Zürich vorbei

Ein Paar geht an einem Laden im Viadukt im Kreis 5 in Zürich vorbei

Keystone

Diese Aufwertungsmassnahmen hätten zum Besucheranstieg geführt, heisst es im Report Soziokultur, den das Stadtzürcher Sozialdepartement am Donnerstag veröffentlichte. Wurden im Jahr 2009 knapp zwei Millionen Besucher gezählt, waren es letztes Jahr über 2,1 Millionen.

Für Veranstaltungen und Bildungsangebote stehen im Budget der Soziokultur insgesamt 33 Millionen Franken zur Verfügung. Über die Hälfte geht an die GZ. Fast ein Drittel erhalten die städtischen Sozialdienste, 12 Prozent fliesst zur Offenen Jugendarbeit.

Zu den soziokulturellen Einrichtungen gehören etwa Quartiertreffs, Ludotheken, der Kinderzirkus Robinson oder das Projekt Quartier-TV.