Winterthur

17 «Stadtväter» und «Stadtmütter» erzählen Winterthurs Geschichte

Stadtväter und Stadtmütter haben sich für Winterthur engagiert.

Stadtväter und Stadtmütter haben sich für Winterthur engagiert.

Die Ausstellung «Stadtväter, Stadtmütter» zeichnet ein Porträt der Stadt Winterthur aus der persönlichen Perspektive von 17 Menschen aus Vergangenheit und Gegenwart.

Das Museum Schaffen zeigt ihr erstes Ausstellungsprojekt vom 12. April bis 26. Oktober im Museum Lindenberg.
Eine Stadt sei nicht nur gebaute Geschichte, sie sei vor allem das Werk ihrer ehemaligen und aktuellen Bewohnerinnen und Bewohner, schreibt die Stadt Winterthur in einer Mitteilung zur Ausstellung, die im Rahmen des Jubiläums «Winterthur750» stattfindet. «Stadtväter, Stadtmütter" sei nichts anderes als eine subjektive Stadtgeschichte.
Erzählt wird sie aus der Sicht einer Priorin aus dem mittelalterlichen Kloster Töss, des letzten Seidensieders, einer Start-up-Unternehmerin, eines Stadtplaners und gut einem Dutzend weiterer Persönlichkeiten. In ihren Schilderungen widerspiegeln sich der Geist und die Kraft, mit denen sie Winterthur geprägt haben.
Das Museum Schaffen, ein Projekt des Historischen Vereins und der Stadt Winterthur, schenke mit der Ausstellung «all jenen Gehör, die Winterthur mit ihrem Tun ein Gesicht gaben und geben", heisst es in der Mitteilung.
Die Besucherinnen und Besucher bewegen sich entlang der vier Themen «Die Stadt bauen", «Kunst und Kultur verbreiten», «Das Miteinander prägen" und «Sich Brot und Namen (ver)schaffen» durch die Ausstellungsräume und lauschen dabei den Stimmen der Stadtväter und Stadtmütter. (sda)

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