Die Spiel- und Dokumentarfilme widmeten sich alle in irgendeiner Art Themen, die Schwule, Lesben und Transsexuelle betreffen. Dazu kamen Gesprächsrunden mit Filmemachern, Vorträge sowie eine Ausstellung über Comics.

Schwerpunktthemen, die besonders viel Interesse generierten, waren laut Veranstalter männliche Prostitution, die Situation von Lesben und Schwulen in Russland sowie die Problematik rund um die höheren Suizidraten bei homosexuellen Jugendlichen gegenüber gleichaltrigen Heterosexuellen.