Kredit

14,4 Millionen Franken für Projekte bei der Spitzenmedizin

Hochspezialisierte Medizin in Zürich: Beiträge sollen Projekte an vier universitären Spitälern ermöglichen (Themenbild).

Hochspezialisierte Medizin in Zürich: Beiträge sollen Projekte an vier universitären Spitälern ermöglichen (Themenbild).

Der Regierungsrat will die hochspezialisierte Medizin in Zürich weiter fördern. Er beantragt dem Kantonsrat einen Kredit von 14,4 Millionen Franken. Damit sollen bis 2018 sieben Forschungs- und Entwicklungsprojekte realisiert werden.

Im Fokus stehen unter anderem immunologische Therapieverfahren in der Neuro-Onkologie, ein Kompetenzzentrum für seltene Krankheiten sowie die gezielte und interdisziplinäre Behandlung schwerer immunvermittelter Erkrankungen, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte.

Die Beiträge sollen Projekte am Universitätsspital Zürich, an der Universitätsklinik Balgrist, am Kinderspital Zürich und an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich ermöglichen.

Im Rahmen der Gesamtstrategie zur hochspezialisierten Medizin wurden 2009 für eine erste Umsetzungsphase rund 30 Millionen Franken bewilligt.

Damit wurden neun Projekte angestossen. Die Projekte hätten dem Standort Zürich als einem führenden Zentrum für Universitäre Medizin wichtige Impulse gegeben, heisst es weiter. Sie können plangemäss abgeschlossen und in den regulären Spitalbetrieb übergeführt werden.

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