«Ich musste mich ohne richtige Begründung zur Körperkontrolle ausziehen. Mehrmals wurde ich mit Schmerzgriffen zu Boden oder gegen die Wand gedrückt», erzählte eine Aktivistin gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Sie wurde laut eigenen Angaben grob behandelt und durfte erst nach mehrmaligem Insistieren einen Anruf tätigen.

Andere Inhaftierte berichten von ähnlichen Erfahrungen. Man habe sie zu wenig informiert und sei grob mit ihnen umgegangen, heisst es unisono.

Die Polizeien in Zürich und Basel weisen die Vorwürfe entschieden zurück. Die Räumung der Blockade sei verhältnismässig erfolgt, so eine Sprecherin der Stadtpolizei Zürich. (ohe)