Dietikon
Wieso am Dienstag Panzer durch die Stadt rollten

Am Dienstagvormittag sind mehrere gepanzerte Fahrzeuge durch die Strassen in Dietikon gefahren. Hintergrund war eine grossangelegte Truppenübung.

Sven Hoti
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Es rumorte am Dienstag in Dietikon. Unter anderem auf der Überland- und der Heimstrasse. Zahlreiche Panzer fuhren in Reih und Glied vorbei. Hinter dieser militärischen Szenerie – die auch für Verkehrsbehinderungen sorgte – steckte jedoch nichts Bedrohliches, bestätigt das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) auf Anfrage der Limmattaler Zeitung.

Denn es waren die Spezialisten des Mechanisierten Stabsbataillons 4 und des Pontonierbataillons 26, die insbesondere im östlichen Aargau eine gemeinsame Truppenübung durchführten. Dies im Rahmen des diesjährigen Wiederholungskurses (WK).

Im Rahmen dieser Übung verkehrten gepanzerte Fahrzeuge auf den Strassen im Raum Freiamt, Birrfeld und Wasserschloss. Und eben auch durch Dietikon. Die Übung dauerte vom Freitag, 9., bis Mittwoch, 14. August. (sho)

Ausnahmezustand in Dietikon: Mehrere Militärfahrzeuge düsen die Heimstrasse entlang.
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Zwischen dem 9. und 14 August verkehrten im Raum Freiamt, Birrfeld und Wasserschloss gepanzerte Fahrzeuge auf den Strassen.
Die Spezialisten der Mechanisierten Stabsbataillon 4 sowie des Ponotnierbataillons 26 der Schweizer Armee übten im Aargau für den Ernstfall.
Seltener Anblick in der Stadt: ein Piranha Radschützenpanzer.

Ausnahmezustand in Dietikon: Mehrere Militärfahrzeuge düsen die Heimstrasse entlang.

David Egger