Dietikon

Wegen Blasenbildung: Stadt Dietikon sperrt Fussweg von der Allmend Glanzenberg bis zur Nötzliwiese

Vom 16.bis am 18. September wird der Uferweg von der Allmend Glanzenberg zur Nötzliwiese gesperrt sein. Grund dafür sind Arbeiten am Belag.

Vom 16. bis 18. September wird der Fussweg von der Allmend Glanzenberg zur Nötzliwiese beim Bahnhof Dietikon gesperrt sein. Die Stadt ersetzt während dieser Zeit den Asphaltbelag des Weges auf der Höhe Schöflibach. Da die Strecke schlecht zugänglich ist wird sie während den drei Tagen aus Sicherheitsgründen gesperrt sein. Grund für die Renovation sind schwere Belagsschäden und die Bildung von Belagsblasen. Diese stellen laut der Stadt ein Sicherheitsrisiko dar. Bereits jetzt gibt es am betroffenen Wegabschnitt ein Schild, welches die Velofahrer und Fussgänger auf die Gefahr hinweist. Der Zeitpunkt wurde laut dem Leiter der Infrastrukturabteilung, Stephan Kündig, gewählt, da auch andere Belagsreparaturen ausgeführt werden müssen: «Wir sammeln die Aufträge jeweils und führen sie anschliessend gleichzeitig aus. Somit können wir von Synergien profitieren.» Die Kosten für die Reparaturen belaufen sich auf 10000 bis 15000 Franken. Der Weg ist eigentlich Eigentum des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons. Der Unterhalt muss aber von der Stadt Dietikon übernommen, da sich unter dem Weg ein Verbandskanal der Limeco befindet und dies in der Dienstbarkeitsvereinbarung so festgelegt wird.

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