Corona-Virus

Unterstützung in Spitälern des Kantons – Lernende in Gesundheitsberufen sollen aushelfen

In den Spitälern des Kantons sollen Studenten zum Einsatz kommen.(Symbolbild)

In den Spitälern des Kantons sollen Studenten zum Einsatz kommen.(Symbolbild)

Die Zürcher Lernenden und Studierenden der Gesundheitsberufe sollen sich in den Spitälern des Kantons um Corona-Kranke kümmern. Die Projektleiter gehen von 5000 Wochenstunden aus, die auf diese Weise in der Spitalpflege ergänzt werden können.

Die 650 Studierenden der Höheren Fachschule Pflege aus dem Careum Bildungszentrum und dem Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen, ZAG Winterthur, sollen zum Beispiel pro Woche drei Tage mehr in der Praxis verbringen, wie der Verband Zürcher Krankenhäuser am Montag in einer Mitteilung schreibt.

Dazu kommen unter anderem weitere 2756 Personen hinzu, die sich gerade in der Ausbildung zum Fachmann Gesundheit befinden. Insgesamt stehen den Gesundheitseinrichtungen damit 5000 zusätzliche Arbeitstage pro Woche zur Verfügung.

Die angehenden Gesundheitsfachleute werden ab sofort in reduziertem Masse ihrem Unterricht folgen und gleichzeitig in ihren Ausbildungsbetrieben im Gesundheitswesen in erhöhtem Masse zur Verfügung stehen. Die Bildungszentren sind dazu angehalten, «solange wie möglich» Fernunterricht für die Lernenden und Studierenden anzubieten, heisst es in der Mitteilung.

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